KACHELÖFEN - KACHELKAMINE - KAMINÖFEN - OFENREINIGUNGSSERVICE

Machen Sie Ihren Ofen fit für die Zukunft
Öfen mit Baujahr 1984 müssen nachgerüstet werden

Was gibt es Schöneres, als einen anstrengenden Tag gemütlich am eigenen, knisternden Feuerofen ausklingen zu lassen? Alte Kachelöfen, Kamine oder Kesselgeräte können durch unvollständige Verbrennung und hohe Feinstaubemissionen jedoch eine große Belastung für die Luft und die Umwelt sein. Um das zu verhindern, verlangt die Bundes-Immissions-Schutzverordnung (BlmSchV), dass Geräte, die älter als 30 Jahre sind, ersetzt werden.

Moderne Einsätze verbrennen wesentlich effektiver und sauberer, sodass Sie Ihre Wohlfühltemperatur schon mit wesentlich weniger Holz erreichen.

 

Betrag zur Reduzierung der Staubemissionen aus Kleinfeuerungsanlagen

Seit dem Jahr 2010 sieht die BlmSchV Grenzwerte für Kamin- und Kachelöfen vor. Für Modelle, die vor dem Inkrafttreten der neuen Verordnung in Betrieb genommen wurden, gelten Grenzwerte von vier Gramm Kohlenmonoxid und 0,15 Gramm Staub pro Kubikmeter. Bis Ende 2014 mussten bereits Öfen mit Baujahr bis 1974 modernisiert werden. Wer also einen Ofen hat, der bis 1984 errichtet worden ist, muss aktiv werden. Ihr Schornsteinfeger wird in nächster Zeit prüfen, ob Ihre Feuerstätte den neuen Anforderungen entspricht. Geräte, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen können, müssen ersetzt, nachgerüstet oder stillgelegt werden.

Wenn Sie mit einer Herstellererklärung die Einhaltung der BlmSchV-Anforderung nachweisen können, dürfen Sie Ihre Feuerstätte auch weiterhin bedenkenlos betreiben. Ausnahmen stellen lediglich historisch Modelle dar, die vor 1950 hergestellt wurden. Offene Kamine und Herde sind von der Austauschpflicht ausgenommen.

 

Moderne Geräte machen den Austausch besonders einfach

Der alte Heizeinsatz in Kachelöfen kann relativ einfach gegen ein modernes Gerät ausgetauscht werden, dass nicht nur die Grenzwerte der BlmSchV erfüllt, sondern auch leistungsfähiger, sparsamer und umweltschonender arbeitet. Andere Methoden, wie beispielsweise den Einbau eines sogenannten „Staubfilters“, sind kostspielig, bedürfen einer aufwendigeren Wartung und muss in Relation zum Alter Ihrer Feuerstätte gesehen werden. Moderne Einsätze haben einen genormten Korpus, eine hohe Abstrahlwärme und machen das Heizen mit Holz

zukunftsfähig.

OFENBAU BAUSCH

Stefan Bausch
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